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20 Energiespartipps, die Möglichkeiten schaffen

Wertvolle Tipps zur Effizienzsteigung in HKL-Systemen

Energiespartipp No1.

Die Absenkung der Vorlauftemperatur einer Kältemaschine um 1°C verringert den Wirkungsgrad um 4%.

Energiespartipp No2.

Eine geringere Rücklauftemperatur zur Kältemaschine kann die Leistungszahl COP signifikant um bis zu 15% reduzieren.

Energiespartipp No3. 

In Kältesystemen kann der “ Fouling Faktor” (Schmutzablagerungen) den Wirkungsgrad der Kältemaschine um bis zu 5 % und den Druckverlust um bis zu 10 % beeinträchtigt.

Energiespartipp No4.

Zu hoher Durchfluss verringert die Zeit der Kondensation um bis zu 20 % und beeinflusst dadurch den Wirkungsgrad eines Brennwertkessels wesentlich.

Energiespartipp No5.

1 mm Ablagerungen in einem Kessel erhöhen den Jahresenergieverbrauch um bis zu 9%.

Energiespartipp No6.

In Kälteanlagen entspricht der Stromverbrauch der Umwälzpumpen (bei konstantem Volumenstrom) 7 % bis 17 % des gesamten Energieverbrauchs der Anlage.

Energiespartipp No7.

Pumpenenergiekosten einregulierter Systeme sind im Vergleich zu nicht einregulierten Systemen um bis zu 40% niedriger.

Energiespartipp No8.

Die Kompensation von 20 % zu geringem Durchfluss in einigen Verbrauchern durch generelle Anhebung der Pumpenförderhöhe bewirkt, dass der Energieverbrauch der Pumpe im System um 95 % erhöt wird.

Energiespartipp No9.

Ein gut einreguliertes Heizungs- oder Kältesystem kann bis zu 35 % Energie sparen.

Energiespartipp No10.

1°C höhere Wassertemperatur führt zu 3 % höheren Wärmeverlusten der Rohre.

Energiespartipp No11.

Aufgrund von Korrosion und Schmutzablagerungen in Rohren erhöht sich der Energieverbrauch der Pumpe um bis zu 35 % während der ersten Betriebsjahre eines Heizungs- oder Kältesystems.

Energiespartipp No12.

1 °C höhere Raumtemperatur verursacht im Jahr 6-11 % zusätzlichen Energieverbrauch in Heizanlagen.

Energiespartipp No13.

In Kälteanlagen Raumtemperatur verursacht pro Jahr 12 – 18 % zusätzlichen Energieverbrauch pro Jahr.

Energiespartipp No14.

Die gegenseitige Beeinflussung durch die Regelventile ergibt einen Mehrverbrauch von 7 % bei On-Off Regelungen.

Energiespartipp No15.

Eine zentrale Absenkung zusammen mit einer lokalen Absenkung kann bis zu 20 % Energie sparen.

Energiespartipp No16.

Jede Stunde, um welche die Morgenaufheizung früher beginnt als erforderlich, erhöht den jährlichen Energieverbrauch um 1,25%.

Energiespartipp No17.

Verglichen mit manuellen Ventilen, können Thermostatventile eine Energieeinsparung von bis zu 28 % erreichen.

Energiespartipp No18.

Durch Luft im Heizkörper kann dessen Leistung um bis zu 80 % abnehmen.

Energiespartipp No19.

Durch den Tausch alter Thermostat-Köpfe (älter als 1988) gegen moderne kann eine Energieeinsparung von bis zu 7 % erreicht werden.

Energiespartipp No20.

Einzelraumregelung bei Fußbodenheizungen ermöglicht 20 % Energieeinsparung.