​Um das gewünschte Raumklima bei geringsten Energiekosten zu erreichen, müssen 3 Bedingungen erfüllt werden. 


Bedingung 1
Der Nenndurchfluss muss an allen Verbrauchern zur Verfügung stehen. Um diese Bedingung zu erreichen, ist die hydraulische Einregulierung unbedingt erforderlich.
 
Die hydraulische Einregulierung verhindert, dass zu hoher Durchfluss in einigen Kreisen einen zu geringen in anderen Kreisen hervorruft. Die hydraulische Einregulierung erkennt eine mögliche Überdimensionierung von Pumpen und stellt sicher, dass die Anlage tatsächlich die Leistung und die Eigenschaften, die der Planer beim Entwurf vorgesehen hat, besitzt.​

Bedingung 2
Der Differenzdruck über ein Regelventil darf nicht zu stark schwanken. Auch hier ist die hydraulische Einregulierung maßgebend, damit diese Bedingung erfüllt wird. Daher ist die hydraulische Einregulierung eigentlich die einzige Möglichkeit, um Probleme und ihre Ursachen in Anlagen zu finden und zu beseitigen.
Bedingung 3
Durchflüsse müssen an den Schnittstellen des Systems vergleichbar sein. Auch um diese Bedingung zu erfüllen, ist die hydraulische Einregulierung notwendig, damit die produzierte Leistung auch auf die Verteilung und die Verbraucher der Anlage übertragen werden kann. Die praktische Einregulierung ermöglicht auch hier Fehler zu finden und zu beseitigen.
  
Der beste Weg diese 3 Bedingungen zu erfüllen ist, eine Einregulierung der Anlage durchzuführen, damit man sicherstellen kann, dass die Anlage gemäß den geplanten Werten arbeitet. TA Heimeier ist der Weltmarktführer auf dem Gebiet der hydraulischen Einregulierung. Mit unserer großen Produktpalette und unserem Fachwissen (inkl. Literatur, Schulungen und Seminare) sind wir weltweit der bevorzugte Partner bei großen Bauvorhaben und Projekten.
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Die 3 hydraulischen Grundbedingungen