Einregulierung: konstante Durchflussmengen - Einrohrheizung

Systeme mit konstanten Durchflussmengen – Einrohrheizung​



Prinzipieller Aufbau einer Einrohrheizung:
Verwendung von STADVentilen an allen Einrohrringen und Einregulierung der Strangwassermenge mit dem Partnerventil STAD. Der Einsatz von Differenzdruckreglern oder drehzahlgeregelten Pumpen ist in mengenkonstanten Systemen, z. B. Einrohrheizungen nicht sinnvoll, da der Betriebspunkt der Anlage praktisch stabil bleibt.
Die Einregulierung z. B. eines Einrohrsystems kann nach der TA-Diagnose- oder TA-Kompensationsmethode erfolgen.
Einrohrring.JPG

Abb. 30: Bild mit Einrohrringen und STAD Ventilen zum Abgleich.​

Die Einregulierung eines Einrohrringes kann auch mit Durchflussreglern oder den differenzdruckunabhängigen Regelventilen TA-COMPACT-P erfolgen. Der Vorteil liegt darin, dass bei Montage des Ventils bereits die gewünschte Durchflussmenge eingestellt werden kann.​
Einrohrring mit TA-COMPACT-P.JPGTA-COMPACT-P.JPG
Abb. 31: Bild mit Einrohrringen und TA-COMPACT-P Ventilen zum Abgleich (differenzdruckunabhängiges
Modul).​
Abb. 32: TA-COMPACT-P – (differenzdruck-unabhängiges Kompaktregelventil).​


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